22 März 2018

TOP Zukunftstechnologien für die Nahrungsmittel- und Biomasseproduktion

„Revolution in Food and Biomass Production (REFAB)“ vom 1. bis 2. Oktober 2018 in Köln bringt erstmals wegweisende Experten zusammen, um einen Blick in die Zukunft zu werfen

Es ist heute kaum vorstellbar, wie unsere Lebensmittel in wenigen Jahrzehnten hergestellt werden. Effizienter, klimaschonender, gesünder, schmackhafter und oft direkt um die Ecke gewachsen. Werfen wir einen Blick in die Zukunft.

English version: http://news.bio-based.eu/future-technologies-for-food-and-biomass-production/

Die Konferenz „Revolution in Food and Biomass Production (REFAB)“ vom 1. bis 2. Oktober 2018 in Köln bringt erstmals wegweisende Experten aus Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen zusammen, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Welche Hightech-Strategien zeichnen sich ab, um die wachsende Weltbevölkerung zu versorgen? REFAB bietet mit einem außergewöhnlichen Mix aus unterschiedlichen Perspektiven, Technologien und Branchen ein umfassendes Bild dieser Entwicklungen und schafft so eine einzigartige Gelegenheit, Pioniere und Vorreiter in der Nahrungsmittel- und Biomasseproduktion zu treffen und Synergieeffekte zu stärken.

REFAB_icon_03Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit haben wir ein tieferes Verständnis des Bodens, seiner Funktionalitäten und Anforderungen und der Rolle, die Bakterien und Pilze bei der Nährstoffaufnahme von Pflanzen und Bäumen spielen. Wir wissen, wie man gesunde und produktive Böden durch Biostimulatoren fördern kann, während stickstofffixierende Bakterien den Einsatz von zusätzlichem Stickstoff reduzieren. Das indische TERI-Institut wird über Mykorrhizen und Nano-Biostimulanzien für die Präzisionslandwirtschaft berichten.

REFAB_icon_02Präzisionslandwirtschaft (Precision Farming) mit künstlicher Intelligenz (KI), Robotern und Drohnen kann helfen, Pflanzen effizienter und umweltschonender zu düngen und vor Schädlingen zu schützen. Referenten von Bayer („Digital Agriculture“) und Evonik („Precision Livestock Farming“) werden ihre neuesten Entwicklungen vorstellen.

REFAB_icon_06Verbesserte Pflanzensorten werden höhere Mengen an gewünschten Inhaltstoffen aufweisen und die Sonneneinstrahlung mit optimierten Photosynthesesystemen effizienter nutzen (Universität Wageningen).

REFAB_icon_09Die „Mariculture“, oder auch marine Landwirtschaft, ist dabei, sich zu einem wichtigen Sektor zu entwickeln. Für Futtermittel, Lebensmittel und andere Produkte werden Meeresorganismen im offenen Ozean und in geschlossenen Meeresabschnitten, in Tanks, Teichen oder mit Meerwasser gefüllten Becken gezüchtet. Das spanische Unternehmen „Smart Floating Farms“ wird modulare schwimmende Plattformen für die lokale Lebensmittelproduktion präsentieren.

REFAB_icon_10Die Forstwirtschaft der Zukunft wird eine breite Palette von Lebensmitteln, Chemikalien und biobasierten Produkten, einschließlich umweltfreundlicher Textilfasern, liefern, die in Bioraffinerien hergestellt werden.

REFAB_icon_07Insekten, Algen und Bakterien können genutzt werden, um neue Proteinquellen zu erschließen. Bakterien können sogar CO2 nutzen, um Futterproteine für Aquakulturen zu produzieren. Unternehmen aus Frankreich (Ynsect) und Südafrika (AgriProtein) zeigen, wie Insekten zu einer nachhaltigen Proteinquelle werden können.

REFAB_icon_04Mit Indoor-Farming in unseren Küchen und Vertical-Farming im industriellen Maßstab können gesunde Lebensmittel effizient und lokal produziert werden. OSRAM (DE) wird seine Technologie der kontrollierten Landwirtschaft (CEA) vorstellen.

REFAB_icon_08Der ökologische Landbau und kleinbäuerliche Produktionsmethoden werden von vielen dieser neuen Entwicklungen profitieren ohne ihre ursprünglichen Ideale und Prinzipien aufgeben zu müssen, indem sie ihre Effizienz steigern. Tansa aus Indien und Dr. Bronner’s Magic Soaps (US), die in mehreren Ländern aktiv sind, zeigen, wie sich Kleinbauern und ökologischer Landbau für die Zukunft rüsten können.

REFAB_icon_05Auch unter extremsten Bedingungen wird die Produktion von Nahrungsmitteln und Biomasse möglich sein: In Trockengebieten wird die „Begrünung der Wüste“ durch Solartechnik, Tiefwasser- oder Entsalzungsanlagen und Hydrokultur zur Realität. Im eisigen Norden kann die Produktivität durch LED-beleuchtete Gewächshäuser gesteigert werden, während andere Technologien sogar die Produktion von Nahrungsmitteln in Raumstationen, auf dem Mond und auf dem Mars ermöglichen. Die Europäische Weltraumorganisation präsentiert „Man to Mars means Waste to Food“ und Teshuva Agricultural Projects aus Israel stellt ihre hydroponische Landwirtschaft unter schwierigen Bedingungen vor.

 

Steigen Sie ein in die Zukunft! Verpassen Sie nicht diese einmalige Gelegenheit, die Pioniere und Vorreiter der Nahrungsmittel- und Biomasseproduktion auf der REFAB-Konferenz mit ihrem einzigartigen Mix aus innovativen Perspektiven, Technologien und Branchen zu treffen, um sich ein ganzheitliches Bild zu machen und Synergien für die Landwirtschaft der Zukunft zu schaffen.

Geleitet wird die Konferenz von einem hochrangigen Beirat mit Experten aus sechs Ländern, der sich im Rahmen seiner Arbeit mit den neuesten Entwicklungen auseinandersetzt.

REFAB-Banner-150x65Die zweitägige Konferenz umfasst rund 50 Vorträge, mehr als 500 Teilnehmer (hauptsächlich aus der Industrie) und 30 Aussteller werden erwartet. Das vorläufige Programm finden Sie unter www.refab.info/programme

Der Call for Papers ist noch offen. Wenn Sie uns Ihre Aktivitäten vorstellen möchten, laden Sie bitte Ihre Arbeit unter www.refab.info/call-for-papers hoch.

Frühbucher erhalten bis Ende Juli einen Rabatt von 30 %: www.refab.info/registration

Darüber hinaus erhalten Teilnehmer aus Entwicklungsländern einen Rabatt von 50 %, solange die Anmeldung noch offen ist (Frühbucher aus Entwicklungsländern erhalten sogar 60 %). Bitte nutzen Sie den Code: DEV18

Studenten erhalten eine Ermäßigung von 50 % (Frühbucher erhalten sogar 60 %), bitte wenden Sie sich an dominik.vogt@nova-institut.de

Bitte entnehmen Sie alles zum Programm, der Registrierung, Call for Papers, Sponsoring und weitere Informationen der Webseite www.refab.info

Diese Pressemitteilung als PDF: 18-03-22 PM Zukunft der Nahrungsmittel und Futtermittelproduktion

Source: nova-Institut GmbH, Pressemitteilung, 2018-03-22.

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