1 August 2005

Wissenschaftszentrum Straubing für Nachwachsende Rohstoffe gegründet

Im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe Straubing ist Ende letzter Woche das Wissenschaftszentrum Straubing als gemeinsame Kooperation der Technischen Universität München, der Fachhochschule Weihenstephan, der Universität Regensburg sowie der Fachhochschule Deggendorf gegründet worden. Das Wissenschaftszentrum soll die Forschungsaktivitäten im Bereich der energetischen und stofflichen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe bündeln und bis zum Jahr 2008 einen Masterstudiengang “Nachwachsende Rohstoffe” aufbauen.

Der Stifter Dr. Hans-Wolfgang Tyczka war zur Eröffnung persönlich zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages anwesend. Der Dr. Tyczka-Energiepreis wird jährlich für Arbeiten, die sich mit der Anwendung von Gasen für energetische Anwendungen oder der Energienutzung und -versorgung – insbesondere in Verbindung mit regenerativen Energien – beschäftigen, ausgelobt. Der Preis richtet sich an Studenten und Absolventen aller deutschsprachigen Hochschulen für die Darstellung innovativer Lösungen in Projekt-, Diplom- und Doktorarbeiten.

Als persönlichen Beitrag zur nachhaltigen Förderung der Energieforschung hat Dr. Tyczka, als Gesellschafter der Tyczka GmbH & Co. KGaA, im Jahr 1999 die Tyczka Energiestiftung gegründet. Gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum Straubing soll durch den Dr. Tyczka-Energiepreis die Forschung auf den Gebieten der Energiegewinnung, Energietechnik und -anwendung, der Förderung und der Entwicklung einer umweltschonenden Energieversorgung sowie sinnvoller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt gefördert werden.

Kontakt:
Wissenschaftszentrum Straubing
Dr. Wolfgang Mayer
Petersgasse 18
94315 Straubing
Tel.: 09421-187106
Fax: 09421-187111
E-mail: wolfgang.mayer@wzw.tum.de

Source: IDW online vom 2005-07-29 und Boxer- Infodienst: Regenerative Energie vom 2005-08-01.

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