27 Dezember 2001

USA/Europa: Importquoten für chinesische Hanf- und Seidenprodukte abgeschafft

Von der Abschaffung von Importquoten für Fertigtextilien aus Hanf und Seide seitens der Europäer und der Amerikaner profitieren nun die chinesischen Exporteure. Aufgrund ihrer besseren Wettbewerbsfähigkeit profitieren die in Hongkong ansässigen Firmen dabei stärker als die Firmen aus China.
Nach Angaben der “China Textile News” konnten vor allem Hongkong-Chinesen Aufträge aus Übersee akquirieren.

Das Ordervolumen aus den USA wurde dabei von den Terroranschlägen am 11. September 2001 negativ beeinflusst. Zwar habe sich diese Situation inzwischen entschärft, die Einkäufer aus der Region um New York seien aber immer noch in einer eher abwartenden Haltung. “Double Silk” ist z.Zt. besonders stark nachgefragt, da diese Stoffe entsprechend der aktuellen Mode eine grobe Optik bieten.

Autor: Klaus-Martin Meyer (nova)
Endredaktion: Marion Kupfer (nova)
Quelle: China Textile News vom 2001-12-27.

Source: China Textile News vom 2001-12-27.

Share on Twitter+1Share on FacebookShare on XingShare on LinkedInShare via email