8 Januar 2002

Schöllkraut als antiproliferatives Phytopharmakon für externe Anwendungen

Die Verwendung von Pflanzensubstanzen für spezielle medizinische Zwecke entspricht der höchstmöglichen Wertschöpfung aus Nachwachsenden Rohstoffen, was letztendlich im Interesse von Arzneipflanzen-Anbauern, Primärverarbeitern, Herstellern, von Anwendern und Verbrauchern liegt. Die innovative Nutzung der zellularen und molekularen Eigenschaften von Chelidonium majus (Schöllkraut) im Sinne “sanfter Chemie” ist Thema eines Studienprojektes dreier namhafter, vom Bundesministerium für Medizin, Innovation und Technologie geförderter Projektpartner: der Concerned People GmbH, Wien, alchemia-nova Research Institute – Innovative Plant Chemistry, Wien und der WELEDA GmbH & CO KG, dessen Zusammenfassung als pdf hier einzusehen ist.

Quelle und Autoren: Univ. Lektor Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz, Susanne Schemitz (alchemia-nova Research Institute) vom 2002-01-08.

Source:

Share on Twitter+1Share on FacebookShare on XingShare on LinkedInShare via email