23 Juli 2004

nova-Institut in eigener Sache: Spendenaufruf für Dr. med. Grotenhermen

Dr. med. Franjo Grotenhermen (www.nova-institut.de -] Mitarbeiter) langjähriger Mitarbeiter und Gesellschafter der nova-Institut GmbH leidet seit mehr als 10 Jahren an einer chronischen Herzkrankheit. Diese hat sich in den letzten Monaten drastisch verschlechtert. Eine Erfolg versprechende Behandlung wird von der Krankenkasse nicht getragen. Wir bitten Sie daher, um eine Spende, damit die teure Behandlung finanziert werden kann.

Weiteres erfahren Sie im folgenden Spendenaufruf der ACM

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1. IACM-Informationen erscheinen bis auf weiteres nicht
2. Spendenaufruf für Dr. med. Franjo Grotenhermen

1. Die IACM-Informationen erscheinen bis auf weiteres nicht, da sich die chronische Erkrankung von Dr. Franjo Grotenhermen, des 1. Vorsitzenden der IACM, akut verschlechtert hat. Die regelmäßige Zusammenstellung der IACM-Informationen in den vergangenen Jahren erfolgte ehrenamtlich ausschließlich durch Dr. Grotenhermen. Zur Zeit sieht sich niemand im IACM-Vorstand in der Lage, diese aufwändige Arbeit neben der jeweils eigenen beruflichen Tätigkeit zu übernehmen.

2. Franjo Grotenhermen leidet seit mehr als 10 Jahren an einer chronischen Erkrankung der kleinen Blutgefäße, einer sogn. “small vessel disease”, die bei ihm zu Herzbeschwerden und einer starken Störung der Orthostase führt. Nachdem vor einigen Wochen eine deutliche Verschlechterung eintrat, schlug ihm der Gefäßspezialist Prof. Dr. Tauchert, Klinikum Leverkusen, eine spezielle Form einer Blutwäsche (eine sogn. Rheohemapherese) vor, welche zu einer Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes führen und dadurch eine Symptomverbesserung hervorrufen kann.

Erfreulicherweise führte diese Behandlung auch bei Franjo Grotenhermen zunächst zu einer klinischen Verbesserung. Allerdings muss die Therapie momentan regelmäßig alle 7 Tage wiederholt werden, damit eine bleibende Sta-bilisierung eintreten kann. Obwohl diese Therapie die einzige ist, die bei Franjo Grotenhermen spürbare Wirkungen zeigt, lehnt es die Krankenkasse jedoch ab, die Kosten (pro Behandlung etwa 1.150 Euro) zu übernehmen. Der behandelnde Arzt rechnet mit 10 – 15 weiteren Therapien, um eine zuverlässige Stabilisierung zu erreichen.

Nachdem Franjo Grotenhermen seit Jahren darum bemüht ist, Patienten einen legalen und kostenfreien Zugang zu Cannabismedikamenten zu ermöglichen, führt das Schicksal ihn nun selbst in eine Situation, in der eine Symptom verbessernde Behandlung verfügbar ist, deren Kosten aber nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Wir, der Vorstand der ACM und IACM, haben einen kleinen Verein mit einem Spendenkonto eingerichtet, um Franjo Grotenhermen die notwendige Behandlung zu ermöglichen. Der Verein trägt den Namen FRAN-GO (Förde-rung der Rheohämapherese, Anwendung und Nutzen – eine Gesundheitsoffensive), der 1. Vorsitzende ist Dr. Martin Schnelle, die 2. Vorsitzende Dr. Kirsten Müller-Vahl. Wir streben die Gemeinnützigkeit an, damit Spenden steuerlich geltend gemacht werden können. Spenden werden aber bereits jetzt benötigt.

Wir hoffen sehr, ihm auf diesem Wege dabei helfen zu können, zu einem erfüllten und tätigen Leben zurückzukehren. Mögen viele andere Menschen dazu beitragen, dass Franjo Grotenhermen auch seine Arbeit in der ACM und IACM wird fortsetzen können.

Spendenkonto:
Dr. Schnelle / FRAN-GO e.V.
Deutsche Kreditbank (DKB)
Konto-Nr. 11 55 08 03
BLZ 120 300 00
Verwendungszweck: Therapiespende Grotenhermen

Bei Auslandsüberweisungen:
SWIFT-BIC: BYLADEM 1001
IBAN: DE05 1203 0000 0011 5508 03

Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V. (IACM)
Arnimstraße 1A
50825 Köln
Deutschland
Tel: +49 (0)221-9543 9229
Fax: +49 (0)221-130 05 91
E-Mail: [email protected]
www.cannabis-med.org

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