17 März 2004

Nachfrage nach der “Läägeünnerloage” steigt stetig an

Ursprünglich für Kühe wurden die Liegeunterlagen aus Jute und Hanf entwickelt, die sich in der Praxis auch als Unterlage für Ferkel bewährt haben.

Die Ferkelunterlage besteht aus einem Kern aus Hanf mit einer Jutehülle. Wenn die Ferkel nach i.d.R drei Wochen den Stall verlassen, kann das Produkt einfach kompostiert werden.

Bekannt wurde das Produkt der Twistringer Dränfilter GmbH & Co durch den Prozess mit dem Münchener Patentamt, nach dem die Patentschrift für dieses Produkt auch auf Plattdeutsch anerkannt wurde. Inzwischen werden monatlich rund 8.000 Stück ausgeliefert.

Source: Weser-Kurier ("Da fühlt sich die Sau richtig wohl", Ulrich Tatje) vom 2004-01-11.

Share on Twitter+1Share on FacebookShare on XingShare on LinkedInShare via email