3 Juni 2015

TOP Microplastic in the Environment: Sources, Impacts and Solutions

23. - 24. November 2015, Maternushaus, Köln, Deutschland

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Kunststoffe einen großen Anteil an der „Vermüllung“ der Ozeane ausmachen. Im Meeresschutz werden Kunststoffpartikel, deren Durchmesser kleiner als fünf Millimeter ist, als Mikroplastik bezeichnet. Dabei kann es sich um sekundäre Fragmente handeln, die durch die Zersetzung größerer Kunststoff­ teile wie Verpackungen entstehen oder als Fasern aus Textilien ausgewaschen werden. Es können jedoch auch primäre Kunststoffpartikel sein, die bereits in mikroskopischer Größe hergestellt werden. Dazu gehören Granulate, die in kosmetischen Mitteln, Wasch- und Reinigungsmitteln sowie weiteren Anwendungsbereichen eingesetzt werden.

Der erste Kongress des nova-Instituts zum Thema am 1. Juli 2014 war mit über 100 Vertretern aus Industrie, Wissenschaft, Politik und Verbänden aus dem deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich. Der 2. Kongress wird sich dem Thema nun auf  internationaler Ebene nähern: Durch diese Erweiterung wird der Kongress auf zwei Tage verlängert, die Kongresssprache ist Englisch.
Die Veranstaltung zum Thema Mikroplastik wird

  • Quellen für Mikroplastik identifizieren und Eintragsmengen in die Umwelt quantifizieren,
  • Folgen für marine Ökosysteme und uns Menschen aufzeigen und
  • Lösungswege für bestehende Probleme vorschlagen, wie z.B. Vermeidung, Recycling oder Biopolymere.

Während der Veranstaltung wird es viel Raum für Diskussionen zwischen Herstellern, Anwendern, Wissenschaftlern, Umweltverbänden, Behörden und weiteren Interessensgruppen geben.

Nutzen Sie den Early Bird – Preisnachlass von 15% bis zum 30 June 2015: http://microplastic-conference.eu/
Wenn Sie zum Erfolg des Kongresses mit Ihrem Beitrag beisteuern wollen, eine Medienpartnerschaft eingehen oder Sponsor werden wollen, melden Sie sich bitte bei Roland Essel, roland.essel@nova-institut.de, +49 (0)2233 48 14 42

Source: nova-Institut, 2015-06-03.

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