20 Februar 2003

Mehr gesunde Natur im Passivhaus

In gut gedämmten Häusern wie Niedrigenergie- und Passivhäusern kommt es besonders auf die Verwendung natürlicher und gesundheitlich unbedenklicher Baumaterialien an. Denn in diesen Gebäuden findet ein geringerer Luftwechsel statt, so dass Probleme mit ausgasenden Schadstoffen sich verstärken. Außerdem gibt es in solchen Gebäuden häufiger Schwierigkeiten mit der Regulierung der Raumluftfeuchte, die Luft ist entweder zu trocken oder zu feucht.

Naturmaterialien für den Innenausbau wie Holz, Lehm oder Schafwolle können die Luftfeuchtigkeit regulieren und damit zum gesunden Wohnen beitragen. Dies erklärte anlässlich der 7. Passivhaus-Fachtagung mit Ausstellung in Hamburg Thomas Schmitz-Günther, Geschäftsführer des natureplus-Verbandes. Der Verband vergibt ein Qualitätszeichen für auf Umweltfaktoren, Gesundheitsauswirkungen und funktionale Qualität geprüfte Bauprodukte aus Naturmaterialien. Auf der Passivhaus-Ausstellung am 21. und 22.2.03 im Congress Centrum Hamburg (CCH) ist natureplus in Saal 3, Stand 6.2 vertreten.

(Vgl. Meldung vom 2003-02-10.)

Source: natureplus-newsletter vom 2003-02-19.

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