8 Januar 2007

Krebsrisiko durch Rapsölkraftstoff – die Diskussion geht weiter

Presseerklärung des Bundesverbandes Pflanzenöle e.V. erschienen

Der Bundesverband Pflanzenöle e.V. (BVP) kritisiert das Vorgehen von Professor Dr. J. Krahl (FH Coburg), der Untersuchungen zum Krebsrisiko durch Rapsöl als Kraftstoff durchgeführt hat. Die Ergebnisse dieser Untersuchung sorgten für große Aufmerksamkeit in den Medien und für Verunsicherung in der Bevölkerung.

Kern der Kritik war, dass Einzeluntersuchungen verallgemeinernd in die Öffentlichkeit getragen wurden bevor in Fachkreisen die Ergebnisse diskutiert werden konnten; dass der getestete Motor nicht auf den Betrieb mit Pflanzenöl umgestellt war und dass die Qualität des verwendeten Rapsöls dubios blieb.

“Derartige Einwände können Prof. Krahl und seine Mitstreiter Dr. J. Bünger (Uni Bochum) und Prof. Dr. A. Munack (Uni Göttingen) offenbar nicht in ihrem beherzten Kampf gegen die gesundheitlichen Risiken des Rapsölkraftstoffs abhalten.”, so Dieter Voegelin vom BVP.

Die vollständige Presseerklärung finden Sie auf der Seite des BVP sowie hier zum Download.

(Vgl. Meldungen vom 2006-12-15 und 2006-11-28.)

Source: Bundesverband Pflanzenöle e.V. (BVP) vom 2007-01-03.

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