13 August 2008

Internationaler Kongress Rohstoffwende & Biowerkstoffe

Was können Agrarrohstoffe für die Industrie leisten?

Was können Agrarrohstoffe zukünftig als Rohstoffbasis für die Industrie leisten? Angesichts knapper werdenden fossilen und mineralischen Rohstoffe widmet sich der “Internationale Kongress Rohstoffwende & Biowerkstoffe” am 3./4. Dezember im Maritim Hotel Köln dieser Frage.

08-08-13Rohstoffwende.jpgAm ersten Tag des zweitägigen Kongresses werden die veränderten Rahmenbedingungen für die Rohstoffversorgung der Industrie durch Experten aus Wirtschaft und Forschung präsentiert und diskutiert. Der zweite Tag fokussiert sich auf die neue Werkstoffgruppe der Biowerkstoffe. Hierzu gehören biologisch abbaubare und dauerhafte Biokunststoffe, naturfaserverstärkte (Bio-) Kunststoffe und Wood-Plastic-Composites (WPC), die schon heute in vielen Branchen eingesetzt werden. Der Kongress zielt darauf ab, Entscheidungsträger aus der produzierenden Industrie zusammenzubringen und durch einen größtmöglichen Überblick über die derzeitige Rohstoffsituation, Alternativen zur fossilen und mineralischen Rohstoffbasis aufzuzeigen.

Referenten von folgenden Firmen und Instituten haben bereits zugesagt: Amorim Group, Bank Sarasin & Cie AG, Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe – BGR, Cognis GmbH, European Bioplastics e.V., Evonik Industries AG und CLIB2021, F.O. Licht GmbH, Ford Forschungszentrum Aachen, Hochschule Bremen – BIONIK, HypoVereinsbank – UniCredit Group, Johann Heinrich von Thünen-Institut, Johnson Controls Interiors & Co. KG, STFI-Packforsk AB u.v.m.

Veranstaltung:
Internationaler Kongress Rohstoffwende & Biowerkstoffe
Datum: 3./ 4.Dezember 2008
Ort: Maritim Hotel Köln
Partner: CLIB2021, European Bioplastics e.V., Industrievereinigung Verstärkte Kunststoffe e.V. (AVK), Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI)
Veranstalter: nova-Institut GmbH, Hürth

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.rohstoffwende.de

Zur weiteren Informationen habe ich Ihnen den aktuellen deutschen und englischen Flyer an diese Mail angehängt.
Weitere Informationen:

Source: nova-Institut, 2008-08-13.

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