19 Januar 2012

Initiative “Bio-Economy” gewinnt Spitzenclusterwettbewerb

Produktion von bio-basierten Kunststoffe steigt jährlich um mehr als 20 Prozent

Am Chemiestandort Leuna (Saalekreis) wir konzentriert daran gearbeitet, das Forschungsfeld der bio-basierten Chemie zu etablieren. Gestern ist man dem einen großen Schritt näher gekommen: Die Initiative “Bio-Economy” aus Sachsen-Anhalt und Sachsen gehört zu den fünf Siegern im dritten Spitzenclusterwettbewerb des Bundesforschungsministeriums. Das Projekt, das sich auf die chemische Verwertung von Biomasse wie Mais, Holz oder Stroh konzentriert, erhält in den kommenden fünf Jahren 40 Millionen Euro Fördermittel. Hinzu kommt die gleiche Summe aus der Wirtschaft.

Zu den mehr als 60 “Bio-Economy”-Partnern gehören etwa die Chemieunternehmen Total und Linde sowie auf wissenschaftlicher Seite das Fraunhofer-Institut für Chemisch-Biotechnologische Prozesse (CBP). “In der Chemieindustrie wird die Nutzung von Biomasse aufgrund der Endlichkeit fossiler Rohstoffe auf lange Sicht eine große Rolle spielen. Sachsen-Anhalt besitzt die Chance, in diesem Bereich wirtschaftlich und technologisch in der ersten Liga mitzuspielen”, sagte Landeswirtschaftsministerin Birgitta Wolff (CDU) gestern in Magdeburg.

…Vollständiger Text: http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1326700674135&openMenu=1013016724684&calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399

Tags: Biofolien, Erbsen- Proteinen, Algen, Tenside, Biokunststoff

Source: mz-web,2012-01-19

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