25 April 2002

Inhibitorische Wirkung von Pflanzenextrakten auf Escherichia coli und auf mikrobielle Mischpopulationen

Die Zugabe von Inhibitoren zur Konservierung von Lebensmitteln, Pharmazeutika und Kosmetika ist in vielen Fällen die zentrale Voraussetzung, um entsprechende Haltbarkeiten und Produktstabilitäten erzielen zu können. Zur Ermittlung der maximalen Haltbarkeit dieser Produkte ist vielfach auch die quantitative Bestimmung der inhibitorischen Wirkung von Substanzen, die den Produkten zur Hemmung des Wachstums eventuell vorhandener Mikroorganismen zugesetzt wurden, erforderlich.

Im Rahmen des Projekts INNUPLANT (Innovative Nutzung von Pflanzen), gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Infrastruktur und Technologie, testeten Dr. Arnold Stuhlbacher und Mag. Dr. Peter Trinkaus vom Institut für Umweltgeologie und Ökosystemforschung, Joanneum Research, Graz zunächst das eingesetzte Prüfverfahren zur Feststellung der inhibitorischen Wirkungen von Substanzen hinsichtlich seiner Einsatzmöglichkeiten und prüften anschließend ausgewählte Pflanzenextrakte auf ihre unterschiedliche Wirksamkeit hin. Eine Zusammenfassung dieser Untersuchungen steht hier für Interessierte zum Download bereit.

Für Rückfragen:

Dr. Arnold Stuhlbacher
JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH
Institut für Umweltgeologie und Ökosystemforschung
Elisabethstrasse 16-18/I
A-8010 Graz
Tel.: +43-316 876-1351
Fax: +43-316 876-1322
Mobil: +43 699 1876-1351
E-Mail: arnold.stuhlbacher@joanneum.at

(Vgl. auch Meldung vom 2002-04-16.)

Source: „Prüfung inhibitorischer Pflanzenextrakte“ aus den Mitteilungen der Fachbereichsarbeitsgruppe „Nachwachsende Rohstoffe“ (BLT Wieselburg) Nr. 23 vom 2002-03-01 und E-Mail von Dr. A. Stuhlbacher vom 2002-04-25.

Share on Twitter+1Share on FacebookShare on XingShare on LinkedInShare via email