15 März 2010

IGW 2010: nature.tec verzeichnete hohes Besucheraufkommen

nature.tec -Aktion: Besucher gaben Einsparversprechen von über 1 Mio. kg CO2 ab

Zum Ende der Internationalen Grünen Woche zieht die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Organisator der nature.tec – Fachschau Nachwachsende Rohstoffe eine positive Bilanz. Der Besucherzulauf hat sich gegenüber den Vorjahren deutlich erhöht. Verantwortlich dafür sind nach Ansicht des FNR Geschäftsführers Dr. Andreas Schütte ein verändertes Hallenkonzept und das wachsende Verbraucherinteresse im Zuge der aktuellen CO2-Diskussion.

“Das Interesse der Öffentlichkeit an nachwachsenden Rohstoffen war in diesem Jahr groß wie nie zuvor. Wir sind sehr zufrieden”, so fasste Dr. Schütte sein Resümee der heute zu Ende gegangenen Internationalen Grünen Woche zusammen. Einen großen Teil der über 400.000 Besucher der Grünen Woche zog es in 10 Messetagen auch in die Fachschau nature.tec, in der Verbände und Unternehmen aus fünf Schwerpunktbereichen Nachwachsender Rohstoffe ausstellten. Auf 6.000 Quadratmetern widmeten sich insgesamt 90 Aussteller den zukunftsorientierten Themen Biokraftstoffe, Biogas, Bauen, Forst und Holz sowie Heizen mit Holz.

© FNR
© FNR

Highlight und Besuchermagnet der Halle war eine CO2-Aktion, die mit einer überdimensionalen Skulptur für Aufmerksamkeit sorgte. Jeder Besucher der Halle 4.2 konnte im Rahmen dieser Aktion seinen Klimavorsatz für das Jahr 2010 abgeben. Die alltagstauglichen Tipps reichten vom richtigen Befüllen der Waschmaschine bis hin zum Umstieg auf Biogas- oder Holzpelletheizungen. Dokumentiert wurde das gesamte Einsparpotenzial auf einem großen Monitor. Das Ergebnis der Aktion kann sich sehen lassen. Einsparversprechen in einer Gesamthöhe von mehr als 1 Million Kilogramm CO2 wurden von den Besuchern abgegeben und mit tausenden von Portraitfotos an der Skulptur dokumentiert.

Auch die Aussteller zeigten sich sehr zufrieden mit der Messe. Die nature.tec hat im Verlauf ihres jetzt dreijährigen Bestehens sowohl für die FNR als auch die vertretenen Verbände und Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewonnen. So entwickelte sich die Halle 4.2 nicht nur zu einem Treffpunkt interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher, auch die zahlreichen politischen Interessenvertreter unterstrichen mit ihren Besuchen die Bedeutung der Nachwachsenden Rohstoffe für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Weitere Informationen

Source: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), Pressemitteilung, 2010.

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