24 Februar 2006

Holz zur Altbausanierung: Von der Energieschleuder zum Sparschwein

Auf Grund seiner wärmedämmenden Eigenschaften ist Holz der ideale Baustoff

In Deutschland werden nach Angaben der Energieagentur NRW 90 Prozent der Heizenergie in Häusern verbraucht, die älter als 25 Jahre sind. Ein Großteil dieser Energie geht ungenutzt verloren, weil viele Altbauten eine ungenügende Wärmedämmung haben. Wer sich über zu hohe Heizkosten ärgert, hat jetzt die seltene Gelegenheit, gleichzeitig Geld zu sparen, die Umwelt zu schonen und zur Wirtschaftsförderung beizutragen.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) führte am 1. Februar 2006 Verbesserungen und Vergünstigungen im CO2-Gebäudesanierungsprogramm ein. Die KfW bietet für Wohngebäude bis zum Baujahr 1983 zinsvergünstigte Darlehen von bis zu 50.000 Euro pro Wohnung.

Für Sanierungen, die dem Wärmeschutz dienen, so genannte energetische Sanierungen, ist der Baustoff Holz ideal. Denn Holz ist von Natur aus ein schlechter Wärmeleiter. Energetische Sanierungen wirken sich übrigens nicht nur im Winter aus. Eine gute Wärmeisolierung gewährleistet auch, dass die Temperaturen im Haus an heißen Tagen niedrig bleiben. Die hierfür erforderlichen Dämmkonstruktionen können innen und außen angebracht werden.



Über das KfW-Kreditprogramm, ein Beispiel zur modernen Wärmedämmung und die Möglichkeiten zur energetischen Sanierung mit Holz informiert die aktuelle Medieninformation des Holzabsatzfonds, Bonn.

Kontakt:
HOLZABSATZFONDS
Lars Langhans
Pressesprecher
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn
Telefon: +49 (0)2 28/3 08 38-38
E-Mail: lars.langhans@holzabsatzfonds.de

Source: Pressemitteilung des Holzabsatzfonds vom 2006-01-23.

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