2 Februar 2004

Für die Zeit nach der Kohle

Holz wird als Energieträger wieder entdeckt - in Brandenburg werden "Schnellwuchsplantagen" geplant

EBERSWALDE. Atomstrom ist billig, aber wohl nicht die Zukunft. Die vielen Windräder in Brandenburg liefern hingegen schönen, sauberen Strom. Solche regenerativen Energien finden theoretisch fast alle gut: Wärme und Strom aus der Kraft von Wind, Wasser und Sonne – ganz umweltfreundlich. Aber nicht wenige finden auch, dass Windräder die Landschaft verschandeln.

In einigen Jahren könnten Befürworter und Gegner an Energielieferanten vorbeifahren, ohne es zu bemerken – eine Zukunft der Energiegewinnung ist der Wald. “Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe des Landes”, sagt der Sprecher des Umweltministeriums, Jens-Uwe Schade. “Mit dem so genannten Energieholz wird nun eigentlich nur eine jahrhundertealte Idee wieder aufgegriffen.” Seit 1991 wurden in Brandenburg fast 4,8 Millionen Euro Fördermittel … lesen Sie bitte weiter unter www.berlinonline.de/berliner-zeitung/brandenburg/312313.html

(Vgl. Meldungen vom 2003-09-22 und 2003-05-23.)

Source: BerlinOnline vom 2004-01-30.

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