16 Oktober 2019

FKuR auf der K2019: Mehrwegbecher aus biobasierten Thermoplasten für nachhaltigen Kaffeegenuss

Unternehmen vermarktet auf der K2019 ein praktisches und attraktives Give-away, das eindrucksvoll zeigt, wie sich Einweg- durch Mehrwegprodukte ersetzen lassen

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Mit Mehrwegbechern aus den biobasierten, recyclingfähigen Kunststoffen zeigt FKuR auf der K2019, wie sich bei To-go-Produkten Werkstoffkreisläufe schließen lassen. © FKuR

Besucher der K2019 (16. bis 23. Oktober in Düsseldorf) erwartet bei FKuR auf Stand E48 in Halle 6 ein mit frisch gebrühtem Kaffee gefüllter 350-ml-Mehrwegbecher. Für dessen Herstellung setzt dom Polymer-Technik (www.dom-pt.com) biobasierte Kunststoffe aus dem Portfolio von FKuR ein, die unterschiedliche funktionale Anforderungen erfüllen.

  • Für die Hauptelemente Becher und Deckel wählte dom Terralene® HD 4527 von FKuR. Dieses für den Spritguss entwickelte Polyethylen-Compound basiert zu 95% auf nachwachsenden Rohstoffen und ist gemäß EN 10/2011 und US FDA für den Lebensmittelkontakt zugelassen. Auf Grund seiner hohen Steifigkeit und Beständigkeit eignet es sich für Produkte mit langer Gebrauchsdauer, wie technische Teile, Spielwaren, Kappen und Verschlüssen, Artikel für den Kosmetikbereich und allgemeine Behältnisse. Am Ende ihrer Nutzung lassen sich Produkte aus Terralene® in bestehende PE-Recyclingströme integrieren.
  • Die auf den Becherdeckel aufgeclipste Verschlussklappe ist aus dem ebenfalls biobasierten Green HDPE SHA 7260 aus der Familie der I’m green™ PE-Typen von Braskem, dessen Anteil an nachwachsenden Rohstoffen 94 % beträgt.
  • Für die Manschette verwendet dom Terraprene® SI 601 aus der Familie der teilweise biobasierten TPE-Compounds von FKuR, das sich wie erdölbasierte TPE-S-Typen verarbeiten und einsetzen lässt. Mit seiner griffigen Oberfläche und seiner isolierenden Wirkung sorgt dieses ebenfalls für den Lebensmittelkontakt zugelassene Material dafür, dass der Becher auch bei heißem, frisch eigefüllten Kaffee sicher zu halten ist. Dank seiner guten Haftung auf Polyolefinen eignet sich Terraprene auch sehr gut für die Herstellung von Hart-weich-Verbunden im Zweikomponenten-Spritzguss.

Dazu Patrick Zimmermann, Mitglied der Geschäftsführung von FKuR: „Als Anbieter eines der weltweit breitesten Portfolios an biologisch abbaubaren und biobasierten Kunststoffen haben wir für die K2019 ein praktisches und attraktives Give-away ausgewählt, das eindrucksvoll zeigt, wie sich Einweg- durch Mehrwegprodukte ersetzen lassen und wie deren Vorteile darüber hinaus durch die Wahl nachhaltiger Werkstoffe noch weiter wachsen.“

Im Mittelpunkt des Auftritts von FKuR auf der K2019 stehen deren umfangreiches Portfolio biobasierter und kompostierbarer Thermoplastesowie Neuentwicklungen für eine weiter wachsende Anwendungsbreite einschließlich Verpackungen, Konsumgüter, Sportartikel und technische Teile. Dazu gehören unter anderem zwei glasfaserverstärkte Typen der Produktreihen Bio-Flex® und Terralene®, beide mit hoher Steifigkeit, sowie drei Terraprene® TPE-Typen, von denen sich einer durch seinen hohen Bioanteil auszeichnet, während die beiden anderen ölfrei sind.

 

Über FKuR

Die FKuR Gruppe ist eine mittelständische, privat geführte Unternehmensgruppe, die sich auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von hochwertigen Spezialcompounds und die Distribution von Kunststoffspezialitäten fokussiert.

Eingebettet in die Unternehmensgruppe sind aktuell die FKuR Kunststoff GmbH, einer der führenden Produzenten von Biokunststoff-Compounds für flexible Verpackungslösungen und technische Anwendungen sowie die FKuR Polymers GmbH, die sich auf die Entwicklung und Produktion  von TPE und PP- / PE- Compounds spezialisiert hat.

Das Produktportfolio der FKuR Gruppe umfasst die Produktgruppen der FKuR Kunststoff GmbH Bio-Flex®, Biograde®, Fibrolon®, Terralene®, Terraprene® sowie die Marken Macroprene®, Macolen® PE und Macolen® PP der FKuR Polymers.

Das Distributionsgeschäft umfasst das biobasierte PE ,I’m green™‘ von Braskem sowie das biobasierte PET Eastlon der Fenc Gruppe.

Source: FKuR, Pressemitteilung, 2019-09.

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