4 Januar 2011

Cereplast eröffnet europäischen Hauptsitz in Deutschland

um der wachsenden Biokunststoff-Nachfrage in Europa gerecht zu werden

Cereplast, Inc. (NASDAQ: CERP), ein führender Hersteller von patentgeschützten, kompostierbaren und nachhaltigen Kunststoffen auf biologischer Basis, hat heute die Eröffnung seines europäischen Hauptsitzes in der deutschen Gemeinde Bönen bekannt gegeben, der die rasche Ausdehnung seiner europäischen Geschäftszweige unterstützen soll.

Der neue europäische Hauptsitz von Cereplast bietet Kunden aus ganz Europa sämtliche Dienstleistungen und wickelt zudem die Logistik zwischen den Niederlassungen in den USA und in Deutschland ab. Die deutsche Niederlassung befindet sich in der Siemensstraße 42 in 59199 Bönen. Bönen liegt rund 16 Kilometer östlich von Dortmund, der siebtgrößten Stadt Deutschlands.

“2010 schloss Cereplast mit europäischen Fertigungs- und Lieferbetrieben eine Reihe von Verträgen über mehrere Millionen US-Dollar ab, darunter Sezersan Ambalaj und RI.ME. Masterbatch S.r.l., und die Pipeline zu neuen Verträgen für Cereplast-Kunstharz in Europa wächst weiterhin stetig an”, so Frederic Scheer, Gründer, Vorsitzender und CEO von Cereplast, Inc. “Unser neuer europäischer Hauptsitz wird dazu beitragen, dass wir unseren europäischen Kunden Unterstützung vor Ort anbieten können, und wird Cereplast eine wirksame Plattform und die nötige Kapazität verleihen, um unsere europäischen Geschäftszweige auszubauen. Dies ist der erste Schritt zum Erreichen unseres Plans, im Jahr 2012 eine Fertigungsanlage in Europa für mindestens 90 Kilotonnen zu eröffnen, die im Vergleich zu unserer US-Fabrik über eine doppelt so hohe Produktionskapazität verfügt.”

Neben gestiegenem Verbraucher-Umweltbewusstsein wächst die europaweite Nachfrage nach Cereplast-Biokunststoff, auch aufgrund der Gesetzgebung in vielen europäischen Ländern, die den Verkauf von Plastiktüten verbietet. So hat zum Beispiel auch das italienische Parlament am 23. Dezember 2010 ein Gesetz zum Verbot von Plastiktüten verabschiedet.

Europäische Hersteller suchen zunehmend nach Kunststoffalternativen, um den Gesetzen, die 2011 in Kraft treten werden, entsprechen zu können.

Source: BusinessWire, 2011-01-04.

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