11 Februar 2016

Biobasierte Innovationen im grenzübergreifenden Projekt umsetzen

Chance für KMU, Arbeiten durchzuführen und Innovationen zu entwickeln, die sonst aufgrund beschränkter finanzieller Möglichkeiten nicht realisierbar wären

In dem offenen Teil des kürzlich begonnen INTERREG V A-Projektes „BioÖkonomie im Non Food-Sektor“ können sich kleine und mittlere Unternehmen aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet, die im Bereich Bioökonomie innovative Ideen grenzübergreifend verwirklichen wollen, beteiligen.

Das Projekt soll insbesondere KMU ermöglichen, Arbeiten durchzuführen und Innovationen zu entwickeln, die sonst aufgrund beschränkter finanzieller Möglichkeiten nicht realisierbar wären. Hierzu gehört auch die für ein solches Projekt notwendige Zusammenarbeit mit Wissensinstituten und Hochschulen, die für diese Bereiche das notwendige Know-how mitbringen und so dieses Wissen in die Unternehmen einfließen lassen können.

Folgende Instrumente werden im offenen Projektteil angeboten:

  • Machbarkeitsstudien: Untersuchungen der technischen und wirtschaftlichen Realisierbarkeit wie auch der Implikationen biobasierter Produkte
  • Produktketten: Schaffung neuer Wertschöpfungsketten bzw. Optimierung der Prozesse und der Zusammenarbeit mit bestehenden Wertschöpfungsketten
  • Wissenstransferprojekte: Projekte zwischen Wissenseinrichtungen und Unternehmen, mit dem Schwerpunkt des Wissenstransfers von den Einrichtungen Richtung Markt.

Das Instrument zielt auf (junge) Unternehmen mit neuen technischen Entdeckungen oder neuen Anwendungen einer bestehenden Technologie.

Für ausführliche Informationen besuchen Sie die Internetseite www.bioeco-edr.eu oder wenden sich an Herrn Hansjörg Wieland (E-Mail: wieland@3-n.info)

Source: 3N Kompetenzzentrum Nachwachsende Rohstoffe Niedersachsen, Pressemitteilung, 2016-02-05.

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