14 November 2005

Bettdeckenhersteller PAP(P)ILLON: Die wärmsten Textilfasern kommen aus Straubing

Fernsehbericht am Dienstag auf PRO 7

Am jetzt kommenden Dienstag, dem 15. November berichtet das Wissenschaftsmagazin Galileo von Pro Sieben über den neuen Pappelflaum – so heißen die Faserhärchen des Pappelbaums. PAP(P)ILLON hat ein Gewinnungsverfahren für diese Naturfaser entwickelt und ihr großes Qualitätspotenzial entdeckt.

Galileo ließ extra für die Sendung Pappelflaumdecken im Qualitätsvergleich gegen Daunendecken antreten. Das Ergebnis der Qualitätsprüfungen gleicht einer Sensation: Die Pappelflaumdecke wärmt mehr als 20% besser als eine reine Daunendecke. “Das liegt an der extremen Feinheit des Pappelflaums”, sagt der Geschäftsführer der innovativen Firma, Jens-Gerrit Eisfeld. Die Faserfeinheit liegt bei gerade noch sichtbaren 8 µ und ist damit wesentlich feiner als bei allen anderen Naturfasern.

Doch damit nicht genug der Rekorde: Der Pappelflaum weist zudem ca. 90% Hohlräume auf und ist die feinste, damit auch wärmste hohle Textilfaser weltweit: wahrhafte High-tech aus der Natur.

Dabei hatte Eisfeld ursprünglich ein ganz anderes Problem. Unter allen bisherigen Decken schwitzte er immer so stark, dass er sich aus lauter Not eine eigene Pappelflaumdecke schneiderte, um dieses Material auszuprobieren. Quasi über nacht war er dann von seinem Problem geheilt. Nachdem diese Eigenschaften auch durch Materialprüfungsanstalten bestätigt wurden, baute Eisfeld dann mit Hilfe von Bankenbeteiligungen die Bettdeckenproduktion auf.

Der Bericht wird am jetzigen Dienstag ab 19:00 Uhr bei Galileo auf Pro Sieben gesendet. Eine Wiederholung der Sendung ist am darauf folgenden Tag (Mittwoch) morgens um 7:00 Uhr vorgesehen. (Durch aktuelle Berichte kann sich der Beitrag aber auch um 1-2 Tage verschieben.)

Jens-G. Eisfeld
Geschäftsführung / CEO

PAP(P)ILLON GmbH
Europaring 4
D-94315 Straubing
Germany
Phone: +9421- 785 32 – 0
Fax: +9421- 785 32 – 5
Email: eisfeld@pappillon.de

(Vgl. Meldung vom 2002-05-12.)

Source: PAP(P)ILLON-Pressemitteilung vom 2005-11-14.

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