2 April 2007

12. Internationaler GCIRC-Rapskongress präsentiert in China neueste Ergebnisse aus der weltweiten Rapsforschung

Vom 26. bis 30. März 2007 präsentierten und diskutierten mehr als 700 Wissenschaftler aus den weltweiten Rapsanbaugebieten in Wuhan, China, ihre aktuellen Forschungsergebnisse.

Die Leistungsfähigkeit der deutschen Rapsforschung stellten führende Experten aus den Bereichen Pflanzenzüchtung, Biotechnologie, Anbautechnik, Humanernährung, Tierernährung und Biokraftstoffherstellung in zahlreichen Fachvorträgen und Postern mit Unterstützung der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) eindrucksvoll unter Beweis.

Der Rapskongress in Wuhan stand im Zeichen der nachhaltigen Weiterentwicklung der weltweiten Rapserzeugung. Angesichts zunehmender Verwendung und Wertschätzung von Rapsöl und Rapsprotein in der Humanernährung, als Rohstoff bei der Biokraftstoffherstellung und in der Tierernährung, so das Resümee des GCIRC-Kongresses, ist die Erhöhung der Produktivität zugleich Herausforderung und Chance für die Landwirtschaft und eröffnet die Möglichkeit zur Verbesserung der Lebens- und Einkommenssituation der ländlichen Bevölkerung.

Die gastgebende Huazhong Agricultural University Wuhan stellte den Teilnehmern des Kongresses China mit rund 7 Millionen Hektar Anbaufläche und einer jährlichen Produktion von 11 Millionen Tonnen Saat als weltweit größtes Rapserzeugungsland vor. Anlässlich einer Feldexkursion in die Provinz Hubai im Zentrum des Jangtze Beckens, in dem rund 85 Prozent der chinesischen Rapsproduktion konzentriert sind, informierten sich die Wissenschaftler über die große Bedeutung der Kulturart Raps für die chinesische Landwirtschaft.

Eine ausführliche Berichterstattung zu den Ergebnissen des 12. Internationalen GCIRC-Rapskongresses ist unter www.ufop.de vorgesehen.

Kontakt
Redaktionskontakt: Dr. Manuela Specht
www.ufop.de
Tel.: 0 30/31 90 42 98
E-Mail: m.specht@ufop.de

Source: www.pressrelations.de, 2007-03-30.

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